Shanghai No.3

Ab übermorgen beginnt meine letzte Woche bei diesem Praktikum. Davor gibt es jetzt gleich zwei Artikel. ;)
Letzte Woche war ich zum vorerst letzten Mal in Shanghai, wo bekanntlich Dominik seit einigen Wochen residiert. Dieses mal haben wir uns das Viertel French Concession vorgenommen. Dieses Viertel zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Gebäuden einen europäischen Touch haben, da es früher früher von Kolonialherren bewohnt war. Die Gebäuden sind entprechend niedrig bis hin sogar zu einzelnen Villen. Durch einen guten Reiseführer haben wir den von dem Reiseführer vorgeschlagenen Spazierweg rückwärts abgelaufen – rückwärts, weil das Ende mit der Ubahn zu erreichen war. Das wäre nämlich der Qisi-Tempel oder so – den Namen habe ich vergessen – es liegt in der Innenstadt am Rande der French Consession. So sieht es im Tempel aus. Man stelle sich zusätzlich vor, dass die Luft nach eine Menge Räucherstäbchen riecht und die Leute versuchen, Mützen in das Gefäß im Bild zu werfen – ich habe es nicht versucht.
Tempel in Shanghai
Der Tempel ist noch in Betrieb und wird von Mönchen bewohnt. Als wir da waren, wurden in einzelnen Räumen 2 Beerdigungen abhalten. Und so sieht es es auf der Rückseite des Tempel aus. Hier werden wahrscheinlich gerade die Mönchen wohnen – nur eine Vermutung.
Behind the Tempel
So, und noch ein paar Bilder vom French Conssession – für den ersten Eindruck:
French ConssesionVillaChicken
Baozi kitchenthe three in the parkDo in front of Art
Nach einen schöne Mittagessen im Kabb ging es noch ein letztes Mal zum Fakemarket, wo ich mir eine neue Tasche erbeuten konnte.
Mit jedem Besuch von Shanghai darf das „Abends Weggehen“ nicht fehlen. – dieses mal war das berüchtigte Bonbon Club nicht fehlen – Stichwort: Flatrate Trinken. Davon wird der Do sicherlich berichten.

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