Mein Faulheit zu schreiben wird immer größer. Ich bin schon seit zweit Wochen in Deutschland und habe es immer noch nicht geschafft, einen längst fälligen Artikel über Suzhou zu schreiben, wo ich schon vor einiger Zeit war.
Nun ja, so beeindruckend war die Stadt auch nicht. Die Stadt zeichnet sich vor allem durch ihre vielen Gärten aus. Das hat die Folge, dass, um das traditionelle Stadtbild zu erhalten, es kaum oder gar nicht Wolkenkratzer in der Stadt gibt. Ebenso sind die Straßen viel kleiner. Allerdings ist es nur schön in den Bereichen der Gärten, wo alles auch geplegt wird. Sonst sind eher alle Betonbauten zu sehen. Und das erweckt eher den Eindruckt, dass man in eine chinesische Kleinstadt ist…und die sind in der Regel nicht so toll. Hinzu kommt noch der schlechte Luft, den es in allen chinesischen Städten gibt.
Typisch für diese Stadt sind die dreirädigen Taxis – motorisiert oder unmotorisiert. Aus Ausländer wird man direkt über den Tisch gezogen und die Fahrer verlangen ein Vielfaches der eigentlichen Grundpreis – und sie sind auch nicht allzu bereit, mit dem Preis runterzugehen.





Natürlich waren wird auch in einen der Gärten, wofür man auch wie überall in China Eintritt zahlen musste. Schön war der Garten schon und sogar auch ziemlich groß. Wenn man genauer hinschaut, kann man auch einige „Pakurs“ erkennen – siehe letztes Bild. In dem Fall haben wir angefangen und irgendwie haben die, die uns dabei beobachtet haben, nachgemacht – mit mehr oder weniger Geschick,