2 weeks China

Wow, der Monat ist ncoh nicht zu Ende und ich schreibe schon meinen zweiten Artikel in diesen Monat. Meine Postrate erhöht sich…

Genug der Smalltalk – ich war wieder mal für zwei Wochen in China und es gab wieder was neues zu entdecken:

Ich war für einen halben Tag in Peking. D.h ich konnte leider nicht viel von der Stadt sehen. Die beiden neuen Wahrzeichen der Stadt habe ich auch nur im Vorbeifahren fotografiert. Die Leute im Vordergrund stehen nicht freiwillig so weit weg vom Stadion. Es ist durch einen Zaun weiträumig abgesperrt. Wenn ich aus  dem Auto ausgestiegen wäre, um das Stadion zu fotografieren, hätte ich kein besseres Bild als diesen machen können. Sonst sieht das Stadion schon beeindruckend aus. Ich hoffe nach den Paraolympics werden die Zäune abgebaut, wie sie es schon beim Shanghaier Stadion gemacht haben.

Abgesehen davon, dass die Regierung abwechselnd für die Hälfte der Autos der Stadt Fahrverbot verhängt hat, wodurch es kaum noch zu Staus kommt, gibt es noch die Olympic Line. Die linkste Spur wird ausschließlich für Fahrzeuge der Olympiade jeden Tag von 6-24Uhr reserviert. Hinzu kommt, dass Autos eine Sondergenehmigung haben müssen, damit sie in Peking gefahren weden dürfen. Und – du meine Güte – die Leute fahren anständig Auto. Sowas sieht man am ehesten in Shanghai.

Ich fand es einfach lustig, wie der Flughafenschutz bei der Teambesprechung in Reih und Glied stehen. Das ist einmal in Shanghai Hongqiao und das andere in Pekings neuen Terminal 3.

Ich war dieses Mla wieder in Shanghai. Dieses Mal wollte ich nicht die Touristen Sachen sehen – das wurde langsam langweilig. Was für Kunstliebhaber und Museumsbesucher empfehlenswert ist, ist Mogashan Lu. In einen alten Fabrikkomplex haben viele Künstler ihre Galerien eröffnet und ihre Werke ausgestellt. Hauptsächlich gibt es dort zeitgenössische Kunst. Es reicht von normaler Gemälden über Skulpturen  und Fotos bis hin zu Musik. Schade, dass meine 3 Stunden bei weitem nicht für alles ausgereicht haben.Der Vorteil der ganze Sache ist, dass man keinen Eintritt zahlen muss wie bei den richtigen Museen in der Stadt und trotzdem was geboten bekommt.

Am Ende konnte ich doch noch in ein Olympiaspiel gehen. Es war zwar nicht Volleyball der Frauen, aber Fussball Männer gehen auch – Brasilien gegen Belgien – Spiel um Platz 3. Das Spiel fand im Shanghai Stadium statt. Und wie sich bei Olympia denken kann, wurde der ganze Block gesperrt. Diesemla durch zwei Reihen Polizisten, die in 10m Abständen zueinander stehen. Eine der eine Strassenseite waren die Zuschauer, die von der Metro zum Stadion liefen und auf der anderen Seite die Anwohner.

Irgendeiner der brasilianiescher Spiele mit einen orangen Leibchen ist Ronaldigho.
Ich denke, dass ein zehntel der Zuschauer von irgendwelchen Schulklassen kommen. Man kann sie daran erkennen dass sie weiße T-Shirts tragen.

Die große Glaskugel ist Metro City. Kein Ahnung, was drin ist. Auf jeden Fall laufen viel Chinesen mit Elektroniksachen rum. Der Platz ist praktisch der zweite Zentrum von Shanghai. Bei dem Gedränge kann ich es mir durchaus vorstellen.

Und nun zum Schulss ein Laden, dass man in China nicht oft findet. Übrigens, der Laden ist schon umgezogen – das wohin steht auf dem Zettel.

post per month and Ueno Juri

Es wundert mich ziemlich, dass Leute immer irgendwie zu meine Seite kommen, obwohl ich seit sehr langem nicht mehr gebloggt habe. Wahrscheinlich liegt es an meinen tollen Artikeln. :D (Das glaube ich nicht mal selber…). Und jetzt habe ich mir zumiedesten vorgenommen, wenigstens einmal im Monat zu bloggen – sprich 12 mal im Jahr und 60 mal in 5 Jahren.

Wie dem auch sei…in letzter Zeit habe ich begonnen, mich mehr für asiatische Filme und Serien zu interessieren – vor allem koreanische Filme und japanische Dramenserien. Man merkt, dass die Philosophie und Techniken sich stark von Hollywood unterscheidet. Teileweise ist es ziemlich gewöhnungsbedüftig oder besser gesagt zimelich schlecht. Es gibt aber grandiose Filme wie ‘Sad Movie’ – und es ist richtig sad – oder ‘My Sassy Girl’ – international ziemlich bekannt. Japanische Dramen gibt es zu Hauf, da die meisten 10 oder 11 Episoden lang sind und selten mehere Staffel haben. Es sei, sie haben überragende Einschaltquoten wie z.B Gokusen und Hana Yori Dango. Beim ersteren läuft gerade die 3. Staffel im jaoanischen Fernsehen und beim Letzteren läuft gerade der Film in den japanischen Kinos.
Die zwei Dramen, die mir wirklich gut gefallen haben, sind ‘Last Friends’ und ‘Nodame Cantabile’. Und in beiden Dramen tritt natürlich meine erste und neue Lieblingsschauspielerin Ueno Juri als einer der Hauptdarstellerin auf. Sie ist zur Zeit in Japan ziemlich populär. Ich glaube, im Juni war sie auf Yahoo! Japan die Schauspielerin mit dem meisten Suchfragen. Und sie hats echt drauf. (Ich glaube, das wird nicht meine letzte Post über sie.)

P.S.: Hab keinen Lust, alles zu verlinken. Googelt selber…