post per month and Ueno Juri

Es wundert mich ziemlich, dass Leute immer irgendwie zu meine Seite kommen, obwohl ich seit sehr langem nicht mehr gebloggt habe. Wahrscheinlich liegt es an meinen tollen Artikeln. :D (Das glaube ich nicht mal selber…). Und jetzt habe ich mir zumiedesten vorgenommen, wenigstens einmal im Monat zu bloggen – sprich 12 mal im Jahr und 60 mal in 5 Jahren.

Wie dem auch sei…in letzter Zeit habe ich begonnen, mich mehr für asiatische Filme und Serien zu interessieren – vor allem koreanische Filme und japanische Dramenserien. Man merkt, dass die Philosophie und Techniken sich stark von Hollywood unterscheidet. Teileweise ist es ziemlich gewöhnungsbedüftig oder besser gesagt zimelich schlecht. Es gibt aber grandiose Filme wie ‘Sad Movie’ – und es ist richtig sad – oder ‘My Sassy Girl’ – international ziemlich bekannt. Japanische Dramen gibt es zu Hauf, da die meisten 10 oder 11 Episoden lang sind und selten mehere Staffel haben. Es sei, sie haben überragende Einschaltquoten wie z.B Gokusen und Hana Yori Dango. Beim ersteren läuft gerade die 3. Staffel im jaoanischen Fernsehen und beim Letzteren läuft gerade der Film in den japanischen Kinos.
Die zwei Dramen, die mir wirklich gut gefallen haben, sind ‘Last Friends’ und ‘Nodame Cantabile’. Und in beiden Dramen tritt natürlich meine erste und neue Lieblingsschauspielerin Ueno Juri als einer der Hauptdarstellerin auf. Sie ist zur Zeit in Japan ziemlich populär. Ich glaube, im Juni war sie auf Yahoo! Japan die Schauspielerin mit dem meisten Suchfragen. Und sie hats echt drauf. (Ich glaube, das wird nicht meine letzte Post über sie.)

P.S.: Hab keinen Lust, alles zu verlinken. Googelt selber…

The Winter this Year

Nur damit es klar ist, Changzhou liegt etwa auf dem gleichen Breitengrad wie Shanghai. D.h. in Sommer kann die Temperatur bis zu 40 Grad erreichen, es herrscht hier eine hohe Luftfeuchtigkeit und der Winter ist hier normalerweise vergleichsweise mild – etwa um 0 bis 5 Grad. Es ist so warm hier, dass die Architekten nicht mal Heizungen in den Häuser einbauen. Dass ausgerechnet zu der Winter ein Schneechaos in China geben muss, wo ich gerade in China bin, muss wohl an meinen großen Glück reden…Wobei ich eigentlich auch das Glück habe, in einer Stadt zu wohnen, wo die Lebensmittelversorgung nicht wirklich schlecht ist – natürlich sind die Preise für Gemüse und Obst nach oben geschnellt, weil es durch den Schnee weniger Nachschub kommt.
Und ich war genau zu der Zeit in Hong Kong, wo der erste heftige Schnellfall satt fand. (Ein Artikel dafür kommt später.) Ein Tag nach dieser Schneelfall mussten wir zurück nach Shanghai fliegen und nicht überraschender Weise wurde unsere Flug gecancelt, was wir erste am Flughafen haben. Dann haben wir aber das Glück, dass ein Ersatzflug bereits eingerichtet worden ist…genau um 15 min als unser eigentlichen Flug. :) Und hinzu kommt, dass wir trotzdem noch vor der planmäßig Zeit in Shanghai angekommen sind, dass jetzt unter eine schöne weiße Decke liegt.
Mit der Übernachtung in Shanghai hatten wir leider nicht so viel Glück. Plan war, in ein Motel 168 (eine Hotelkette) einzuchecken, dass nah am Bahnhof liegt. Das Hotel war zwar voll belegt, aber andere Gäste haben dauernd ausgecheckt. Ein Zimmer zu kriegen, war also theoretisch nicht unmöglich. Was es in Realität unmöglich gemacht hat, war, dass das Hotel zu Neujahrszeit leine Ausländer aufgenommen hat………………………ich war stinkesauer…………..ich glaube, ich werde niemals mehr einen Zimmer in eine Motel 168 buchen. Oder ich eröffne ein Hotel, wo keine Chinesen erlaubt sind.
Dann haben wir halt das erste beste Hotel genommen, was in der Nähe war – einen angeblichen 2 Sterne Hotel oder eher nach deutschen Standard keinen Stern. Der Zustand des Hotels hat uns nicht wirklich ermuntert, unseren Zimmer zu verlassen, deshalb sind wir direkt schlafen gegangen. Meine Sorge darüber, dass wir wegen Neujahrsverkehr nicht zu unseren Zug nach Changzhou schaffen, hat mich die ganze Nacht nicht schlafen lassen…
Überraschender Weise war es doch nicht der Fall. Es gab keine massiven Gedrängel wie in einigen anderen Bahnhofstationen, sodass wir ohne Zwischenfälle in den Zug steigen konnten.

Noch einen kleinen Nachtrag zu Schluss. Als wir auf dem Hinweg nach Hongkong um 3 Uhr morgens mit dem Zug nach Shanghai gefahren sind, um zum Flughafen zu kommen. Standen an 1000 Leute vor den Verkaufsschalter, die darauf warteten, dass der Ticketverkauf um 6 Uhr losgeht. Bei den Chinesen geht es wirklich um Leben und Tod, wenn sie zu chinesisch Neujahr nach Hause fahren wollen. Der Schneesturm hat die Situation nicht gerade verbessert.

many pictures

2 Praktikanten von hier haben sehr viel Urlaubsfotos online gestellt, wo ich auch manchmal auch drauf bin. Viel Spass damit, denn es sind schon über 1000 Fotos, die gesichtet werden können. Und sehr viele sind schön auskommentiert.

Zu Arndt
Zu Jochen

Christmas greetings

Es ist ganz schön unpraktisch, wenn man keine Nummer von Freunden mehr hat, weil alles im Handy gespeichert ist und es leider verloren hat. Deshalb hier meine Weihnachtsgrüsse an alle Freunde:

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!
Shen ti jian kang! Wan shi ru yi!

VPN and Shanghai

Der Great Firewall of China ist ganz schön schwer zu knacken. Das VPN-Client der TUM funktioniert nicht und mit dem Programm tor geht es auch nicht. Gut, dass es für Firefox das Add-on gladder gibt, wo man über Proxys auf geblockte Seite zugreifen kann.
Natürlich sind dieser total ausgelastet, dass es nur gelegentlich klappt.

Edit: Hab endlich den Trick rausgefunden, den Firewall mit dem VPN Client zu umgehen. Unbegrenzt surfen ist einfach herrlich… :)

Nun zu den schönen Dinge im Leben. Ich wollte schon letzte Woche einen Artikel zu meinem Besuch in Shanghai schreiben, was sich unfreiwilliger Weise doch hinausgezögert hat. Aber Shanghai ist immer noch einer Erwähnung wert.
Vorerst eine Bemerkung, falls jemand abends weggehen will und noch keine weiblich Begleitung hat, der soll zum Tong Ren Lu fahren. Dort sind einige Discos, vor denen einige Damen in Highheels warten. ;) Daran sind wir vorbeigefahren, als wir nach Orten gesucht haben, wo man abends weggehen konnte. Allerdings hatten wir beim ersten Laden nicht so viel Glück und sind in einer Bar gelandet, wo die Damen statt draußen, drinnen gewartet haben… Deshalb sind wir ganz schnell wieder rausgegangen und haben auch in der Nähe einen sehr guten Laden gefunden, wo das Bier zwar teuer war, dafür die Musik und Sonstiges in Ordnung war… sind etwa bis 3 bis 4 Uhr geblieben… so schlecht war es auf jeden Fall nicht…
Tagsüber haben wir uns die Stadt angesehen. Den Fernsehturm, der Bund, ein bisschen NanJing Lu und noch ein bisschen Pudong und seine viele Wolkenkratzer. Am 2. Tag ging es dann nach der fast durchzechten Nacht zum Fakemarkt, wo ich mir 2 T-Shirts und 1 Paar Puma Sneaker ersteigert habe. Da wurde mir auch die erste Beleidigung in China vorgeworfen. Für einen T-Shirt wollte die Verkäuferin 120Yuan haben und ich war so neugierig und wollte die Verhandlung auf Englisch führen. Mein Angebot war 20 Yuan… und das war wohl etwas zu niedrig. Denn daraufhin sagte die Verkäuferin: „You’re crazy!“ und riss mir den T-Shirt aus der Hand… Damit war die Verhandlung beendet und ich habe danach nur auf Chinesisch verhandelt…
Alles in allem ist Shanghai eine große, teuer, aber auch schöne Stadt und sehr sehenswert.
die höchsten Skyscrapers in ShanghaiPudong bei NachtGegensätzeBund bei Nachtim Fernsehturm

a not working VPN Client

Nachricht an Dominik:
Der VPN Client von lrz funktioniert nicht. The Great Firewall of China entdeckt immer noch die Verbindung und lässt mich nicht an meinem Blog. Da muss man sich den Software von Nürnberg zur Vorbild nehmen.

Durch die ungewollte Unterbrechung gibt es jetzt natürlich viel zu berichten. Falls ich irgendwann wieder Zugang zum Blog haben sollte – was hoffentlich bald sein wird….irgendwie muss man es irgendwie anstellen können…mit legalen oder illegalen Mitteln…., dann werde ich wieder regelmäßig bloggen… Mal schauen…