Ich werde immer fauler – mit dem Blog schreiben. Also hier ist der 2. Teil über Hong Kong. Ich hoffe, ich kann mich noch an alles erinnern, auch wenn es schon etwas lange zurückliegt.
Abgesehen davon, das Hong Kong an sich schon eine Attraktion ist, gibt es auch viele Sehenswürdigkeiten. Leider war die Reise dadurch getrübt, dass am 2. Tag der Nebel relativ dicht war. Und zufällig war es der Tag, wo wir den größten Bronze-Buddha der Welt besichtigen wollten, der zufällig oben auf einen Gipfel liegt. Mit einer Godelbahn, deren Ticket durch den Octupus Card ermäßigtwar, sind wir direkt zu Gipfel raufgefahren. Nach einen schön Milchtee beim Starbucks haben wir noch die restlich Höhenmeter über einer Treppe erklommen und das ist was, wir gesehen haben:


Und wie es eigentlich sein sollte (von einem Plakat abfotografiert):

Hong Kong hat trotz der dichten Bebauung Platz für Parks und Bäume gelassen, so dass man sich in der Stadt wohl fühlen kann. Der Hong Kong Island selber ist nur im Nordteil bebaut, im Süden sind vermehrt Fischerdörfer, die wir leider nicht mehr besucht haben. Wohngebäude bietet ehr das auf dem Festland gelegene Kowloon. Aufgrund des alten Flughafens konnte in Kowloon keine Wolkenkratzer wie auf dem Hong Kong Island gebaut werden, was dem eignen Flair keinen Abbruch tut.
So… bin jetzt zu faul, weiter zu schreiben…schaut euch einfach die Bilder an:












