this and that

Zu Neujahr war ich mal unterwegs und habe meine Eltern besucht. Alles in allem ist der Jahreswechsel ruhig und entspannt verlaufen, so dass man nun frisch ins neue Jahr starten kann. :)
Die Arbeit nimmt einen ziemlich in Anspruch und wird wahrscheinlich auch bis zum Ende des Praktikums auch so bleiben. Wenn es später im Arbeitsleben genauso ist….dann kommt wirklich was auf einen zu.
Am Freitag war ich mal wieder nah dran, Grippe zu bekommen, was zum Glück nicht passiert ist. Langsam habe ich Übung darin, nur halb krank zu werden, aber immer krank genug, dass man sich krank fühlt.
Die Zeit vergeht wirklich schnell. Schnell sind 3 Monate vergangen, und es bleiben nur noch 3 Monate, bevor es wieder nach Deutschland wieder zurück geht…da freue ich mich schon darauf :)

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Yixing, town of tea pots and tea cups

Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so viel zu tun habe. Da will man die ganze Woche schon mal einen Artikel schreiben und jeden Abend kommt was dazwischen. Mal ist es mal auswärts essen, mal einen Videoabend, mal hat einfach mal der Wlan nicht funktioniert …und mal war man zu geschafft von der Arbeit – es war eine sehr interessante Woche auf der Arbeit :) . Deswegen bin ich mit meinem Bereicht so ziemlich 2 Wochen hinterher. Denn Yixing ist eine Stadt, die ich vor etwa 2 Wochen besucht habe – genauso so ein Kleinstadt wie Taicang, aber berühmt für seine Teekannen und Teetassen.
So sind wir in aller frühe mit dem Fernbus zu dieses kleines Städtchen aufgebrochen. Eine kleine Bemerkung nebenbei: Da die Busfahrer nicht gerade zimperlich mit ihrer Bremse und ihrem Gas umgehen und die Strassen nicht immer die Besten sind …und viel Chinesen einen schwachen Magen haben, waren einige Rückstände auf dem Weg zum Ausgang des Busbahnhofs zu sehen… nur so nebenbei. Der Ort, wo der Teekannenmarkt war, lag in einer noch kleineren Städtchen. Wir hatten das Glück, diesen Markt genau vor dem Tag zu besuchen, wo sie in eine neueren Markthalle umgezogen wären…mit den Preisen sind sie aber trotzdem nicht mehr runtergegangen. Hier einige seltsame und schöne Produkte aus Ton:
tea cupsstatuesladyfake woodmaome and another pagoda
Vom Preis und vom Qualität her wurde alles abgedeckt.Einiges kosteten nur 1€, andere 10€ oder gar mehr. So habe ich mir eine schöne Tasse aus grünen Ton erstehen können. Die anderen hatten als Weihnachtsgeschenk für die Familie sehr viel mehr gekauft…2 Teesets…5 Teetassen…usw.
Leider haben wir so viel Zeit fürs Shoppen gebraucht, dass es nicht mehr für eine Tropfsteinhölle gereicht hat, in der wir eigentlich gehen wollten. Deshalb sind in eine große Parkanlage gegangen, die natürlich auch eine Pagode hat. Der Park war übrigens sehr groß und schön.

who is in love?

Irgendwie sind viel, die ich kenne, verliebt. Ist noch jemand verliebt?

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VPN and Shanghai

Der Great Firewall of China ist ganz schön schwer zu knacken. Das VPN-Client der TUM funktioniert nicht und mit dem Programm tor geht es auch nicht. Gut, dass es für Firefox das Add-on gladder gibt, wo man über Proxys auf geblockte Seite zugreifen kann.
Natürlich sind dieser total ausgelastet, dass es nur gelegentlich klappt.

Edit: Hab endlich den Trick rausgefunden, den Firewall mit dem VPN Client zu umgehen. Unbegrenzt surfen ist einfach herrlich… :)

Nun zu den schönen Dinge im Leben. Ich wollte schon letzte Woche einen Artikel zu meinem Besuch in Shanghai schreiben, was sich unfreiwilliger Weise doch hinausgezögert hat. Aber Shanghai ist immer noch einer Erwähnung wert.
Vorerst eine Bemerkung, falls jemand abends weggehen will und noch keine weiblich Begleitung hat, der soll zum Tong Ren Lu fahren. Dort sind einige Discos, vor denen einige Damen in Highheels warten. ;) Daran sind wir vorbeigefahren, als wir nach Orten gesucht haben, wo man abends weggehen konnte. Allerdings hatten wir beim ersten Laden nicht so viel Glück und sind in einer Bar gelandet, wo die Damen statt draußen, drinnen gewartet haben… Deshalb sind wir ganz schnell wieder rausgegangen und haben auch in der Nähe einen sehr guten Laden gefunden, wo das Bier zwar teuer war, dafür die Musik und Sonstiges in Ordnung war… sind etwa bis 3 bis 4 Uhr geblieben… so schlecht war es auf jeden Fall nicht…
Tagsüber haben wir uns die Stadt angesehen. Den Fernsehturm, der Bund, ein bisschen NanJing Lu und noch ein bisschen Pudong und seine viele Wolkenkratzer. Am 2. Tag ging es dann nach der fast durchzechten Nacht zum Fakemarkt, wo ich mir 2 T-Shirts und 1 Paar Puma Sneaker ersteigert habe. Da wurde mir auch die erste Beleidigung in China vorgeworfen. Für einen T-Shirt wollte die Verkäuferin 120Yuan haben und ich war so neugierig und wollte die Verhandlung auf Englisch führen. Mein Angebot war 20 Yuan… und das war wohl etwas zu niedrig. Denn daraufhin sagte die Verkäuferin: „You’re crazy!“ und riss mir den T-Shirt aus der Hand… Damit war die Verhandlung beendet und ich habe danach nur auf Chinesisch verhandelt…
Alles in allem ist Shanghai eine große, teuer, aber auch schöne Stadt und sehr sehenswert.
die höchsten Skyscrapers in ShanghaiPudong bei NachtGegensätzeBund bei Nachtim Fernsehturm

Das Essen vor dem Umzug

Wenn man in den Urlaub fährt, dann sollte man immer darauf achten, dass nichts im Kühlschrank ist, was während dieser Zeit verderben könnte. Wenn man umzieht, sollte gar nichts drin liegen. Egal ob der Kühlschrank mitkommt oder nicht.
Das Problem stellt sich nun bei mir ein. Eigentlich plane ich ich dem Essen immer gut vor und eigentlich hätte es mit dem Essen genau gepasst…. In Anbetracht der Tatsache, dass ich deutsches Essen für 6 Monate nicht bekommen werde, habe ich mich dennoch entschlossen, die ganze Palette in der Woche vorher durchzugehen. Sprich McDonalds…. Gyros… Sushi…. Schnitzel vom Schwein, Huhn und Fisch…Nudel mit irgendeine Soße…. Sandwich…. Ok es ist nicht unbedingt deutsches Essen, aber man bekommt sowas in China nicht so leicht.
Der Nachteil an der Sache ist, dass zu viel Essen bei mir im Kühlschrank übrig bleibt

Die Geschichte des Online-Tagebuchs

Ist es die Ironie es Schicksals oder ist es nur eine dumme Idee…
Vor etwa 10 Jahren, als man noch mit 56,6k Modem im Internet surfte, wollten plötzlich alle eine eigene Website erstellen, damit Freunde und Verwandte wissen, wie man aussieht. Natürlich wollte ich auch so etwas machen.
Aber es musste sich von allen anderen abheben. Besucher der Seite sollen nicht nur Daten serviert bekommen, sondern sollen mit viel Witz und Charme an die Dinge rangeführt werden. Da kam die Erleuchtung: Regelmäßig wird die Seite mit ein bisschen Text gefühlt…Die alten Texte sind nach ihren Postdatum geordnet und können jederzeit gelesen werden…Hinzu kommt noch ein tolle Design…und Voila! Schon ist das Online-Tagebuch fertig – auf Neu-Deutsch auch ‘Blog’ genannt.
Schade, dass ich die Seite nie online gestellt habe. Vielleicht hätte es jetzt jeden Tag 1 Million Besucher.

Wortverdreher

Wo ich immer aufmerksam gemacht wird , sind meine Wortverdreher. Entstanden aus den flüchtigen Lesen eines Wortes bildet sich in meinem Kopf ein Wort, das sich für mich einen Sinn ergibt – ‘weil es ja klar ist…’ (Zitat von unseren achso geliebten bayrischen Minister). Meistens stimmt diese Wort im Kopf mit dem überein, was im Duden steht. Allerdings – wenn man Pech hat… oder eine zu rege Fantasie hat… oder schlicht und einfach das Wort nicht kennt… – dann enstehen solche Wörter wie „kompitabel“ statt „kompatibel“ oder „Bristo“ statt „Bistro“. Und das ist erst der Anfang.
Ich möchte mich hiermit an allen Leuten entschuldigen, die sich durch diese leider unvermeidlichen Wortverdreher gestört gefühlt haben, und auch mit den Leute lachen, die es für amüsant befinden. ;) Wer weiß, vielleicht setzt sich das neue Wort durch…

First post about unimportant things

I’m tired…I want sleep…I want to be on vacation…
Everybody wants something…everybody wishes for something…most wishes shouldn’t be realized…

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